Reinigungsanleitung Flachglasfolie

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Folierungen nachrüsten – an jeder Glasfläche möglich?

Der Einsatz von Folientechnik ist mit einer Vielzahl an Vorteilen verbunden. Je nach Konstruktion sprechen so manche Aspekte dafür, die Fenster mit den Folien auszurüsten. Viele Interessenten fragen sich dabei allerdings, welche Einschränkungen es bei der Nachrüstung von Folientechnik gibt. Wir von der A-Z Glaserei & Folientechnik GmbH geben Ihnen einen Überblick über die Voraussetzungen und sagen Ihnen außerdem, worauf es bei der nachträglichen Ausstattung ankommt.

Folientechnik als clevere Ergänzung für erhöhte Sicherheit und mehr Sichtschutz

In den letzten Jahren wurde der Einsatz von Folientechnik zum Trend – nicht zuletzt auch, weil moderne Glasfronten über immer mehr Fläche verfügen. Zertifizierte Sichtschutzfolien sorgen dafür, dass Sie als Bewohner, Gast oder Geschäftspartner vor neugierigen Blicken geschützt sind. Zugleich bleiben Ihre Räumlichkeiten nach wie vor hell und freundlich. Spezielle Sicherheitsfolien überzeugen hingegen durch ihren erhöhten Einbruchschutz.

Mögliche Bedenken gegen eine Nachrüstung sind unbegründet

Viele Interessenten, die sich im Nachhinein über eine Nachrüstung der Folien informieren, stoßen auf mögliche Bedenken. Zuweilen ist davon die Rede, dass bestimmte Fenster nicht dafür geeignet seien. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass die Funktionalität eingeschränkt sei, weil die Foliensysteme erst nachträglich installiert werden. Diese Kritikpunkte erweisen sich jedoch in der Praxis als falsch. Die Nachrüstung von Folierungen stellt für moderne Fenster keinerlei Probleme dar. Stattdessen genießen Sie die gleichen Vorteile wie bei einer Ausrüstung von Anfang an.

Voraussetzungen: Fertig montiert und ebene Glasfläche

Damit die Nachrüstung problemlos funktioniert, genügt es, in der Praxis auf einige wenige Voraussetzungen zu achten. Grundsätzlich bieten sich für die Folien normale Fenster und Türen immer an. Sie müssen lediglich bereits fertig montiert und eingesetzt sein. Darüber hinaus brauchen die Folierungen zum Haften eine ebene Glasfläche. Eine Sicherheitsfolie, die vor Splittern schützen soll, wird beispielsweise in folgenden Bereichen angebracht:

    • Rückseitige Nachrüstung auf Spiegeln, unter anderem in Kindergärten oder Kaufhäusern
    • Durchgangs- und Eingangsbereich innerhalb der Wohnung
    • Fenster in besonders gefährdeten Bereichen, zum Beispiel im Kinderzimmer oder in der Schule

Nachrüstung durch Folierungen: Im Zweifelsfall einen Profi engagieren

Auch wenn eine Nachrüstung praktisch immer möglich ist, unterscheidet sich die Montage zum Teil stark. Zwar werden alle Folierungen von innen auf die Glasfläche angebracht. Bei einem Holzrahmen beispielsweise gestaltet sich die Montage jedoch schon deutlich schwieriger als bei der Aluminiumvariante, da die Holzleisten hier zusätzlich mit Silikon versiegelt werden müssen. Weitere Unterschiede ergeben sich durch die Art der Folie. Wer diese Arbeitsschritte noch nie bewältigt hat, tut gut daran, einen Profi zu engagieren. Der Fachmann besitzt das nötige Werkzeug und weiß genau, was zu tun ist. Wir von der A-Z Glaserei & Folientechnik beraten Sie gerne zu möglichen Nachrüstungen und stehen Ihnen für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung.

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