Reinigungsanleitung Flachglasfolie

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Mit Sicherheitsfolien gegen Einbrecher

Fenster, verglaste Fronten und transparente Türen lassen Räume größer erscheinen, schaffen ein urbanes, modernes Flair und versprechen viel natürliches Tageslicht. Mit Sicherheitsfolien können Sie den Einbruchschutz Ihrer Glaskonstruktion zudem erheblich verbessern und eine zusätzliche Sicherheitsbarriere schaffen. Wir von der A-Z Glaserei & Folientechnik GmbH haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zu Sicherheitsfolien zusammengefasst und erklären, worauf Sie beim Kauf sowie der Montage achten sollten.

Funktionsprinzip Sicherheitsfolien

Sicherheitsfolien, oft auch „Einbruchschutzfolien“ genannt, sind eine kostengünstigere Alternative zu einbruchsicherem Panzerglas oder optisch beeinträchtigenden Vergitterungen. Sie lassen sich in der Regel auch Jahre nach dem Einbau von Fenstern und Glasfassaden problemlos anbringen und können dabei individuell an die jeweiligen Dimensionen angepasst werden.

Das Funktionsprinzip ist relativ simpel. Eine selbstklebende Folie wird über die gesamte Fläche der Glasfront angebracht. Sie stabilisiert die Glaskonstruktion und bleibt auch beim Bruch noch in Form. Entsprechend bleibt die Scheibe als Ganzes erhalten und etwaige Splitterbildung wird vorgebeugt. Falls ein Einbrecher versucht die Scheibe einzuschlagen, greift die Sicherheitsfolie sofort und der Eintritt in die Räumlichkeiten ist erschwert.

Dabei sind Sicherheitsfolien nicht nur eine wirksame Aufrüstung gegen ungebetene Gäste – sie bieten auch höheren Schutz im Falle eines Blitzeinbruchs, bei Ballspielen im Garten sowie Splitterungen bei Steinwurf. Zudem absorbieren Sie schädliche UV-Strahlen, ohne dabei die Lichtverhältnisse zu beeinträchtigen.

Glas mit Sicherheitsfolie gesplittert nach versuchtem Einbruch
© adobeStock/Andy Hoech

Wo und wann ergeben die Sicherheitsfolien Sinn?

Da Sicherheitsfolien bei korrektem Anbringen optisch kaum auffallen, spricht prinzipiell nichts dagegen, jedes Fenster damit zu beschlagen. Gerade im Erdgeschoss, sowie bei einfach zu erreichenden Glaskonstruktionen, sind Sicherheitsfolien praktisch. Bei regelmäßiger Pflege können sie problemlos jahrelang am Fenster verbleiben und sind somit eine rentable Investition. Falls Ihre Fenster und Wände schon in die Jahre gekommen sind, die Fassade leicht bröckelt und auch die Scheibe selbst instabil geworden ist, sollten Sie diese zunächst auf Vordermann bringen lassen, damit die Folie entsprechenden Schutz bieten kann.

Was gilt es beim Kauf und der Montage zu beachten?

Mit Sicherheitsfolie beschichtete Gläser lassen sich in folgende Widerstandsklassen einteilen:

  • A1 nach DIN 52 290
  • P2A nach DIN EN 356
  • P3A nach DIN EN 356 A

Die Widerstandsklasse sagt aus, wie hoch die jeweilige Durchwurfhemmung ist und hängt maßgeblich von der Folienstärke sowie der Glasart ab. Die höchste bietet P3A-Folie auf 4 mm dickem Glas. In Industriegebieten sowie Innenstädten werden häufig auch Terrorschutzfolien eingesetzt, die sprengwirkungshemmend sind und sogar kraftvollen Druckwellen standhalten. Fassadenfronten können Sie mit spezieller Fassadenschutzfolie bruchsicherer machen, wodurch auch schwere und massive Glasfronten in der Haltekonstruktion verankert werden.
Bringen Sie die Folie stets auf der Innenseite der Glasscheibe an, da Einbrecher sie an der Außenseite womöglich durchschneiden oder abtrennen könnten. Das A und O für maximale Bruchsicherheit ist aber die korrekte Montage. Gerade großflächige Fronten sollten stets vom Profi bearbeitet werden, um sowohl optisch als auch funktional Ihr Wunschergebnis zu erzielen.
Wir von der A-Z Glaserei & Folientechnik GmbH unterstützen Sie mit unserer jahrelangen Expertise im Raum Berlin zu allen Fragen und Anliegen rund um Glas und Folienbeschichtungen.