Reinigungsanleitung Flachglasfolie

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Sichtschutzfolien: Wo und wie sie eingesetzt werden

Sowohl im Privatleben als auch im geschäftlichen Kontext gibt es immer wieder Momente, in denen Privatsphäre erforderlich ist. Vorhänge und Rollos halten zwar unliebsame Blicke draußen, lassen aber zeitgleich oft nicht genügend Tageslicht herein. Sichtschutzfolien hingegen vereinen das Bedürfnis, geschützt zu sein, mit dem Wunsch nach angenehm hellen Räumen. Wir von der A-Z Glaserei & Folientechnik GmbH mit Sitz in Berlin erklären Ihnen, was eine Sichtschutzfolie ist, in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommt und wie die Glasfolie angebracht wird.

Was ist eine Sichtschutzfolie?

Sichtschutzfolien verfügen über eine mattierte Oberfläche, wodurch Ihre Räumlichkeiten von außen nicht mehr einsehbar sind. Dieser Effekt ist vergleichbar mit dem von Milchglas. Bei dem Einsatz von Sichtschutzfolie ist aber kein Austausch der Fenster notwendig. Die Folie Ihrer Wahl wird passgenau auf die Maße der jeweiligen Glasscheiben zugeschnitten, wodurch Sonderanfertigungen von Jalousien und Rollos nicht mehr notwendig sind. Die Glasfolien sind sowohl ganz schlicht als reiner Sichtschutz erhältlich als auch mit dekorativen Elementen oder Ihrem Firmenlogo.

Sichtschutzfolien in Milchglasoptik sind von innen und von außen blickdicht, lassen aber dennoch Tageslicht in Ihre Räume. Weiterhin vermeiden Sie mithilfe von Sichtschutzfolie, bei starker Sonneneinstrahlung geblendet zu werden. Im Vergleich zu Spiegelfolie bleibt Sichtschutzfolie auch dann von außen blickdicht, wenn Sie das Licht in Ihren Räumen einschalten.

Bereiche, in denen Sichtschutzfolien zum Einsatz kommen

Immer dann, wenn keine Blicke von außen gewünscht sind, kommen Sichtschutzfolien zum Einsatz. Typische Anwendungsbereiche sind Arztpraxen und Krankenhäuser – schließlich ist im Gesundheitssektor ein besonders hohes Maß an Privatsphäre notwendig. Doch auch in Verwaltungsgebäuden und Großraumbüros ist meist ein Sichtschutz erforderlich, um sensible Daten zu schützen. Ebenso sorgen Sichtschutzfolien in Banken und Verkaufsräumen für Diskretion. Weitere Einsatzbereiche sind Tagungsräume, Hotellobbys und Fitnessstudios. Denn auch hier sollen sich Mitarbeiter und Gäste wohlfühlen, ganz ohne Ablenkung oder störende Blicke von außen.

Nicht nur im geschäftlichen Bereich werden Sichtschutzfolien angewandt, sondern auch in privaten Räumen. Insbesondere in Erdgeschosswohnungen schützt die Folie vor neugierigen Blicken, zum Beispiel in der Küche oder im Badezimmer. Beliebt sind hier auch Sichtschutzfolien in halbhoher Ausführung, die den Blick aus dem Fenster ermöglichen. Sichtschutzfolien in unterschiedlichen Designs verleihen Ihren Privaträumen eine individuelle Note.

Auch für die folgenden Bereiche können Sie Sichtschutzfolien nutzen:

  • Glastüren im Innenbereich
  • Gastronomiebetriebe
  • Schwimmbäder
  • Therapieräume
  • Haustüren in Privat- und Geschäftsräumen
  • Glasfronten zwischen Wohnraum und Terrasse
  • Balkontüren

So werden Sichtschutzfolien angebracht

Die Glasfolien werden passgenau auf Ihre Fensterscheiben geklebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie über einfach oder doppelt verglaste Scheiben, Isolierglas oder Kunststoffoberflächen verfügen – Sichtschutzfolie haftet auf allen Untergründen. Das Anbringen ist innen ebenso möglich wie außen. Die Installation im Innenbereich verspricht dabei eine längere Lebensdauer, da die Folie so keinen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist.

Prinzipiell kann Sichtschutzfolie jedoch über viele Jahre hinweg am Fenster verbleiben. Sie lässt sich auch dann noch ohne Rückstände entfernen und hinterlässt weder Verschmutzungen noch Schäden am Glas. Zudem ist die Folie pflegeleicht und kann ähnlich wie eine herkömmliche Fensterscheibe gereinigt werden. Wir empfehlen, für die Montage von Sichtschutzfolien einen Profi zurate zu ziehen, um ein glattes und gleichmäßiges Ergebnis mit hundertprozentigem Sichtschutz zu erhalten.