Reinigungsanleitung Flachglasfolie

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Welche Sonnenschutzfolie ist die richtige für welchen Bedarf?

Vor allem im Sommer sorgt die Sonneneinstrahlung durch Fenster und Türen mitunter für eine unangenehme Hitzeentwicklung und blendet. Mit Sonnenschutzfolie können Sie dem entgegenwirken. Wir von der A-Z Glaserei & Folientechnik GmbH finden für Sie die richtige Lösung – egal, ob für das Eigenheim oder für Ihr Unternehmen.

Wofür dient eine Sonnenschutzfolie?

Sonnenschutzfolien dienen, wie der Name schon sagt, dem Sonnen- und schließlich auch dem UV-Schutz. Sie sollen Rollos und Jalousien überflüssig machen und dauerhaft vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen, indem sie weniger Licht durchlassen und stattdessen absorbieren bzw. reflektieren. Dabei können sie sowohl bei Fenstern als auch bei Türen eingesetzt werden und werden dort einfach auf die Scheibe geklebt. Ein zusätzlicher Effekt ist zudem der Hitzeschutz. So lässt sich die Raumtemperatur deutlich verringern und somit das Raumklima verbessern.

Tönungsstufen und Eigenschaften von Sonnenschutzfolie

Es gibt unterschiedliche Arten von Sonnenschutzfolien. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Tönung der Folie. Dabei stehen Ihnen grundsätzliche drei Tönungsstufen zur Auswahl:

  • Hell
  • Mittel
  • Dunkel

Je dunkler die Folien sind, desto weniger Licht lassen sie durch und desto mehr Hitze absorbieren sie. Auch der Spiegeleffekt ist umso größer. Der Spiegeleffekt bei einer Sonnenschutzfolie entsteht immer auf der Seite, wo mehr Licht einfällt. Das funktioniert also nur bei Tageslicht. Auf der anderen Seite ist die Folie durchsichtig, aber wie eine Sonnenbrille getönt. Die Lichtdurchlässigkeit, Lichttransmission genannt, wird in Prozent angegeben. Hat Ihre gewählte Folie also eine Lichttransmission von 60 %, dann lässt sie 60 % des Tageslichtes durch, die restlichen 40 % werden absorbiert bzw. gespiegelt.

Neben der Tönung können Sie auch farbige Folien wählen. Die Standardfolie ist eine Silberfolie, jedoch sind beispielsweise ebenso Blau- oder Bronzetönungen möglich. Dies ist vor allem eine Entscheidung der persönlichen Präferenz und allgemeinen Gebäudeoptik.

Welche Folie eignet sich für welche Verglasungsart?

Sonnenschutzfolien können sowohl innen als auch außen an Scheiben angebracht werden. Innenfolien sind besonders langlebig. Allerdings kann sich hier der Scheibenzwischenraum der Isolierglasscheibe aufheizen. Bei einer Außenfolie ist der Spiegeleffekt größer. Sie muss jedoch besonders witterungsbeständig sein und wird schneller durch die äußeren Einflüsse abgenutzt. 

Welche Folie verwendet wird, ist vor allem auch eine Frage der Verglasungsart. Einfachglas und Standardisolierglas können ganz einfach von innen beklebt werden. Bei einer 3-fach-Verglasung, getönten Scheiben und Wärmeschutzglas beispielsweise sind jedoch nur Außenfolien in Silber zu empfehlen. Innenfolien und farbige Varianten können zu Spannungen und damit zu Rissen oder gar Glasbrüchen führen. Dies ist auch bei Teilbeklebungen der Fall. Bestimmte Verglasungsarten sollten Sie somit nur ganzflächig mit Folie ausstatten. Informieren Sie sich daher im Vorfeld ausführlich über die Beschaffenheit Ihrer Fenster und Türen.

Die richtige Sonnenschutzfolie für Ihren Einsatz

Doch welche Sonnenschutzfolie eignet sich nun für welchen Einsatz? Grundsätzlich kann jedes Fenster und auch ganze Glasfassaden mit Schutzfolie beklebt werden. Häufig findet man die Folien an Dachfenstern, Wintergärten oder Fabrikgebäuden, wo sie jedoch jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen. Bei einem Schaufenster sollte der Spiegeleffekt beispielsweise nicht so hoch sein, da sonst die Auslagen von draußen nicht betrachtet werden können. Auch bei denkmalgeschützten Gebäuden ist eine Spiegelung meist nicht erlaubt. Ein Wintergarten mit dunkler Folie, der ganzjährig das Licht aussperrt, liegt schließlich auch nicht im Interesse der Sache. 

Wenn Sie in Ihrer Privatwohnung Sonnenschutzfolien anbringen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie viel Tageslicht Sie wirklich aussperren wollen. Vor allem, wenn die Sonne mal nicht scheint, kann die Verdunkelung dauerhaft aufs Gemüt schlagen. Demgegenüber kann eine dunkle Sonnenschutzfolie in Bürogebäuden sehr sinnvoll sein und das Arbeitsklima verbessern. So stört eine hohe Sonneneinstrahlung vor allem das Arbeiten am Computermonitor. Somit können Sie mit transparenten Sonnenschutzfolien und Spiegelfolien die Arbeitsabläufe in Ihrem Unternehmen wesentlich verbessern. 

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